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fds Hamburg meets Fridays for Future

Kürzlich hat Fridays for Future Forderungen an die Politik in Hamburg vorgestellt. Sie wollen u. a., dass Hamburg folgende Ziele erreicht:
– bis 2035 auf 100% erneuerbare Energien umsteigt,
– die Abschaltung der Kohlekraftwerke bis 2025,
– einen klimaneutralen ÖPNV, Schiffs- und Flugverkehr ab 2030,
– die energetische Sanierung des gesamten Gebäudebestandes bis 2035,
– Festlegung von Standards für Neubauten, um die Klimaziele 2035 zu erreichen.

Das sind ambitionierte Ziele. Fridays for Future ist es zu verdanken, dass Klimapolitik in aller Munde ist. Klimapolitik soll auch sozial sein. Nur, wie geht das konkret?

Klar ist, dass sich dringend bei den Kosten für Bahn und Mobilität was tun muss. Aber der Weg dahin ist lang und zäh. Wie sollen sich Menschen mit wenig Geld bis dahin fortbewegen, wenn vielleicht sogar noch Citymaut und autofreie Innenstadt vorher kommen?

Auch sagt es sich so leicht, dass eine CO2-Steuer her muss. Aber kann es eine sozial gerechte CO2-Steuer geben? Wird es nicht eher so sein, dass sich das auf die Verbraucher*innenpreise auswirkt und damit zwangsläufig auch wieder Menschen mit wenig Geld trifft?

Darüber wollen wir mit Tom Radtke von Fridays for Future diskutieren.
Zeit: Freitag, 13. September 2019, 17 Uhr

Ort: Lilienstraße 15, 2. OG (auf Einladung der Abg. Carola Ensslen)

Die gesamten Forderungen können hier nachgelesen werden:
– Forderungen zum Thema Energie
– Forderungen zum Thema Verkehr
– Forderungen zum Thema Stadtentwicklung
– Forderungen an Bürgerschaft und Senat